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Krebsvorsorge

Erweiterte Krebsvorsorgeuntersuchung für Männer


Sehr geehrter Patient,
die gesetzliche Krebsvorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr, wie sie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, sieht lediglich eine körperliche Untersuchung, das Abtasten der Prostata und die Untersuchung des Stuhls auf Blutbeimengungen vor.

Nach Meinung der Urologen und ihres Berufsverbandes reichen diese Maßnahmen nicht aus, um eine Krebserkrankung in der Urologie rechtzeitig erkennen zu können. So sind z. B. Aussagen zu eventuellen bösartigen Veränderungen von Blase und Nieren, welche lange Zeit ohne Beschwerdebilder sein können, auf dieser Basis nicht möglich.

Zusätzliche Untersuchungen sind daher unbedingt erforderlich!
Die Urologen bieten jedem Mann eine dem Alter entsprechende, umfassende Vorsorgeuntersuchung und Beratung an. Im Rahmen einer solchen echten Krebsvorsorgeuntersuchung können entsprechende Maßnahmen in unserer Praxis auf Ihren Wunsch hin gerne durchgeführt werden.

Sprechen Sie uns oder unsere Mitarbeiterinnen ruhig auf Ihr altersspezifisches Vorsorgeprogramm an.
Vergleichen Sie bitte selbst die Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen beim Mann ab dem 45. Lebensjahr.

Kassenstandard seit 20 Jahren:

•Gezielte Anamnese

•Untersuchung des äußeren Genitales und der Haut

•Tastuntersuchung von Darm und Prostata vom After aus

•Schnelltest auf occultes Blut im Stuhl ab 50 Jahren

•Messung des Blutdruckes

•Beurteilung der Ergebnisse und Beratung des Patienten

•Aufzeichnung und Dokumentation


Als wissenschaftlicher Standard wird heute zusätzlich als sinnvoll angesehen:
1. Ultraschalluntersuchung von Nieren und Blase sowie Prostata mit Spezialsonde (transrektal)

2. Urinuntersuchung zum Nachweis von Blut, Eiweiß, Bakterien, Salzen, Pilzen, ggf. Tumorzellen

3. Bestimmung des Tumorniarkers PSA (Prostata-spezifisches Antigen)


Diese zusätzliche Vorsorge sollten Sie sich wert sein!

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihnen diese nach unserer Meinung und dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechenden unverzichtbaren Untersuchungen in Zukunft nur gegen Privatliquidation anbieten können.
Die Krankenkassen müssen die Kosten für o. a. privatärztliche Untersuchungen nicht erstatten, auch nicht teilweise.

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGEL) werden von der GKV nicht erstattet und müssen auf privater Basis beglichen werden.

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